Das Freiwillige Soziale Jahr in der Ganztagsschule
an der IGS Horhausen, was heißt das für uns?

Ein Erfahrungsbericht aus dem Schuljahr 2016/17.

Unser Eindruck vom FSJ soll zeigen, dass der Arbeitsalltag sehr vielseitig und abwechslungsreich ist und die Erfahrungen auf jeden Fall lohnenswert sind. Neben den üblichen Arbeiten im Schulbüro haben wir als FSJler an der IGS Horhausen nämlich auch die Möglichkeit, den Schulalltag spürbar mitzugestalten:

Vormittags gehen wir begleitend im Unterricht mit, um Schülern in Absprache mit den Lehrkräften gezielt zu helfen. Gerade hier spüren wir, wie es ist, auf der „anderen“ Seite zu stehen. Im Schulbüro sehen wir, wie eine Schule organisiert und geleitet wird.

Die besten Gelegenheiten sich und seine Fähigkeiten einzubringen, hat man jedoch nachmittags im Rahmen der Ganztagsschule. Nach dem Mittagessen und der Hausaufgabenbetreuung bieten wir, nach unseren eigenen Vorlieben und Interessen, eine oder mehrere eigene AGs an und begeistern so die Kinder für neue oder altbekannte, künstlerische oder sportliche Themengebiete. Dabei haben wir stets Handlungs- und Entscheidungsfreiheit, wie wir unsere AGs gestalten. Gerade diese vielseitigen Möglichkeiten hinsichtlich der AGs machen unglaublich viel Spaß und geben uns das Gefühl, hier an der Schule etwas bewegen und etablieren zu können.

„Abschließend können wir allen Interessenten für ein FSJ an der IGS Horhausen mit auf den Weg geben, dass die Arbeit an dieser Schule sehr abwechslungsreich ist und vor allem sehr viel Spaß macht, da man sich und seine Fähigkeiten mit einbringen darf und diese auch erwünscht und geschätzt werden.“

Max Paffrath und Aleksandra Onetko

 

 

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